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Warum kein Weg mehr an der Börse vorbei führt

Warum kein Weg mehr an der Börse vorbei führt

Mit dem Sparkonto wirst du nicht reich

Sparst du noch oder investierst du schon? Heute geht es darum, warum du dein Geld nicht einfach auf dem Sparkonto rumliegen lassen sondern stattdessen investieren solltest. Um langfristig Vermögen aufzubauen, finanziell unabhängig zu werden oder für die Rente vorzusorgen ist es nämlich wichtig, dass du dein Geld für dich arbeiten lässt. Denn anders als vor ein paar Jahren, kann man sich in der heutigen Niedrigzinsphase leider nicht mehr reich sparen. Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass du dein Vermögen unbedingt anlegst. Wenn du mal einen Blick auf die Zinsen wirfst, die du für Sparkonten auf der Bank erhältst, wirst du direkt mit der traurigen Wahrheit konfrontiert.

Bei der Geldanlage die Inflation berücksichtigen

Es ist nämlich leider so, dass du weder auf deinem Tagesgeldkonto noch auf deinem Girokonto und nicht einmal mehr für Festgeld besonders gute Zinsen erzielen kannst. Wir bewegen uns hier von teilweise sogar Negativzinsen – aber die wollen wir jetzt mal außen vor lassen – von wirklich 0 Prozent Zinsen bis – für Festgeld – vielleicht maximal 1 bis 1,5 Prozent. Es ist also nicht viel. Und dem Umstand, dass du keine Zinsen für dein erspartes Geld erhälst, steht auch noch die Inflation gegenüber. Die Inflation beschreibt, wie das allgemeine Preisniveau steigt und somit deine Kaufkraft sinkt.

Jeder weiß ja, das Dinge laufend teurer werden. Wenn du dir beispielsweise überlegst, was eine Kugel Eis in deiner Kindheit gekostet hat und was eine Kugel Eis jetzt kostet, ist dir das Prinzip der Inflation ganz schnell klar. Und genauso ist es natürlich mit anderen Dingen: Das geht beim Kaffee-to-go los über die Maß Bier auf dem Oktoberfest hin zu Kleidung und anderen Konsumgüter.

Wichtig ist der Erhalt der Kaufkraft

Es ist so, dass laut Statistischem Bundesamt die Inflation in der Regel bei durchschnittlich 1,5 bis 2 Prozent liegt. Das bedeutet, dass die 1.000 Euro, die du vor 5 Jahren auf deinem Sparkonto angelegt hast, heute nur noch 905 Euro wert wären. Dabei bin ich jetzt mal von einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2 Prozent ausgegangen. Wenn du jetzt die Niedrigzinsen der Bank der Inflation gegenüberstellst, wird dir ziemlich schnell klar, dass du so absolut kein Vermögen aufbauen kannst. Im Gegenteil! Die Inflation frisst also – still und heimlich – dein Geld auf. Und das Tückische daran ist, dass du gar nicht mitbekommst, wie dein Geld jedes Jahr entwertet wird. Denn auf dem Konto stehen ja immer noch die 1.000 Euro. Aber das, was du dafür bekommst, wird laufend weniger.

Was würdest du denn denken, wenn dir jemand jedes Jahr 2 Prozent von deinen 1.000 Euro vom Konto wegnehmen würde? Dann würdest du wahrscheinlich relativ schnell reagieren und wärst wahrscheinlich ziemlich wütend darüber. Aber es ist genau das gleiche Prinzip.

Oder wenn wir nochmal bei dem Beispiel mit der Kugel Eis bleiben wollen: Dann hast du damals in deiner Kindheit vielleicht 60 Cent für eine Kugel bezahlt, während du heute schon 1,20 Euro dafür bezahlen darfst. Das bedeutet, die reale Kaufkraft ist also gesunken und für das gleiche Geld bekommst du heute nur noch die Hälfte.

Ergo, wenn du dein Geld einfach nur auf dem Konto liegen lässt, wird es in einigen Jahren oder Jahrzehnten nur noch einen Bruchteil dessen Wert sein, was es heute Wert ist. Und damit deinem hart verdienten Geld das nicht passiert, brauchst du eine Anlageform, deren Gewinn beziehungsweise Rendite mindestens über der Inflationsrate liegt – also mindestens 2 Prozent.

Was ist nun für den Vermögensaufbau zu tun?

Die Zeiten, wo du diese Renditen noch auf deinem Tagesgeld- oder Festgeldkonto erhalten hast, die sind zwar vorbei. Aber glücklicherweise gibt es da noch ein paar andere Möglichkeiten für dich.

Du könntest natürlich dein Geld in Immobilien investieren und diese dann vermieten. Oder – mein persönlicher Favorit – du investierst dein Geld gewinnbringend an der Börse.

Risiken und Chancen bei der Geldanlage in Aktien

Ich kann mir gut vorstellen, dass du dem Ganzen vielleicht jetzt eher skeptisch gegenüberstehst. Denn in Deutschland herrscht allgemein eine große Angst vor der Börse und fast jeder kennt jemanden, der jemanden kennt, der schon einmal Geld an der Börse verloren hat. Aber ganz ehrlich, es gibt einfach ein paar grundlegende Regeln, die beachtet werden müssen und wenn jemand wirklich viel Geld an der Börse verloren hat, dann hat er diese Regeln nicht befolgt.

Es ist ganz klar, Aktien haben ein gewisses Risiko, das man auch nicht unterschätzen darf. Aber Rendite und Risiko gehen nun einmal miteinander einher und das eine ohne das andere ist leider nicht möglich. Je größer das Risiko, desto größer ist eben auch die Rendite. Und das ist auch der Grund, warum du auf dem Girokonto genau… 0,0 Prozent Zinsen erhälst. Denn wie gesagt, ohne Risiko keine Rendite. Wenn wir uns jetzt mal den DAX anschauen, also den Deutschen Leitindex: Der hat hingegen in den letzten 30 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,8 Prozent erreicht.

Jetzt kommt das große ABER: Das Investieren in Aktien ist nicht automatisch gefährlich, wenn du dich an die Regeln hälst. Denn dann kannst du das Risiko von Aktien minimieren.

Das ist die wichtigste Regel an der Börse

Die allerwichtigste und oberste Grundregel lautet: Nicht alle Eier in einen Korb legen. Das heißt, je mehr unterschiedliche Aktien du hast, desto geringer ist auch dein Risiko. Wenn wir jetzt das Beispiel mit den Eiern und den Körben nehmen wollen: Hast du alle Eier in einen Korb gelegt und der Korb fällt dir auf den Boden, sind alle Eier dahin. Wenn du jetzt deine Eier aber auf viele Körbe verteilst und einer fällt dir runter, dann hast du immer noch viele Eier übrig. Der Schlüssel zum Erfolg lautet also DIVERSIFIKATION. Der heißt, du verringerst dein Risiko, indem du eben nicht alle Eier in einen Korb legst.

In ETFs investieren

Wie genau du dieses Prinzip durch Investitionen in ETFs befolgen kannst, das erkläre ich dir in meinem kommenden Podcast. Ich freue mich auf dich!

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